Panorama isole Eolie viste da Capo Vaticano
Capo Vaticano e le Isole Eolie

Capo Vaticano war für den Schriftsteller Giuseppe Berto, der beschlossen hat, hier zu leben, die „Costa Bella”, die schöne Küste und für die Franzosen des „Les Grands Voyageurs” gehört sie zu „einem der 100 schönsten Strände der Welt”und „einem der drei schönsten Strände Italiens”. Es ist eine mediterrane Ecke, die es noch zu entdecken gilt. „Man muss dieses Spektakel unbedingt einmal gesehen haben, da wir es in unseren wilden, nebeligen und finsteren Meeren nicht kennen”, schrieb François Lenormant (ein berühmter französischer Reisende).

All das hindert den Touristen nicht daran, andere interessante Sehenswürdigkeiten, die in den bezaubernden naturalistischen Landschaften und Szenarien des Hinterlandes verborgen sind, zu entdecken oder die renommierte traditionelle Gastronomie an jeder Ecke zu kosten.

Die felsige Landspitze von Capo Vaticano befindet sich an der Tyrrhenischen Küste und liegt in 284 Metern Höhe auf der westlichen Seite des Berges Poro. Sie bildet eine natürliche Wasserscheide zwischen den Buchten von Gioia und Sant’Eufemia. Eine Legende erzählt, dass es in der Antike im Vorgebirge ein Orakel gab, das von den Seefahrern des Ortes befragt wurde, bevor sie sich auf das Meer begaben und dass sie die Grotte unter dem Felsen, in der es sich aufhielt, besuchten. Der Fels wurde Mantineo (aus dem Griechischen menteuo) genannt, das soviel wie „den göttlichen Willen mitteilen” bedeutet.

Vor dem touristischen Boom war Ricadi ein kleines Fischerdorf.

 

Danach zogen sein kristallklares Meer und die von der Küste angebotenen suggestiven Landschaften immer mehr Besucher an.

Die Perle der Küste ist Capo Vaticano, wichtiger Bade- und fantastischer Naturort mit weißem Sand.

Capo Vaticano ist immer noch eine der Ortschaften mit unberührter Natur und außergewöhnlichen Schätzen: In nur 12 Kilometern ausgedehntem kristallklarem Meerwasser finden sich alle Farbschattierungen, die von türkis bis tiefblau über azur gehen, wieder. Eine schöne Landschaft mit unbeschreiblichem Charme folgt der anderen.

Das Meer um Capo Vaticano ist ein idealer Ort zum Tauchen: Hier gibt es dank dem Spiel von Strömungen des Golfes von Sant’Eufemia aus dem Norden und dem Golf von Gioia aus dem Süden den üppigsten und vielfältigsten Fischbestand Italiens und es lohnt sich, die Wassertiefen zu ergründen. Nicht zu vergessen sind die Sonnenuntergänge auf den nahe liegenden Äolischen Inseln: ein Erlebnis, das schwer in Worte zu fassen ist… man muss es gesehen haben.

Die weite Fläche der Landspitze von Capo Vaticano, die sich bis nach Tropea – Parghelia ausdehnt, ist für ihre üppigen Gärten der „Rossa di Tropea” berühmt. Wir sprechen natürlich von der roten Zwiebel von Tropea >>

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